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Cranio-Sacral-Therapie

 

Die Cranio-Sacral-Therapie gehört zu den Therapieverfahren, die sehr schwer zu erklären sind.

 

Warum?

Nun, jeder Therapeut arbeitet etwas anders, mal auf der rein körperlichen Ebene, mal auf der mentalen Ebene. Die Umsetzung und Personalisierung dieser Therapie ist fast grenzenlos. Die gemeinsame Vorgehensweise ist, dass der Therapeut Veränderungen im Cranial-Sacralem-System aufspürt/erspürt und dann diese Blockaden oder Veränderungen durch sanfte Manipulation löst.

 

Erläuterung:

Cranio-Sacral-Therapie steht für:

Cranio= Schädel und Sacrum= Kreuzbein.

 

Der Therapeut arbeitet mit allen Strukturen, die eine Verbindung zum Schädel und dem Kreuzbein haben. Kurz gesagt: dem gesamten Organismus!

Das Gehirnwasser und die Rückenmarksflüssigkeit (Liquor) fließen in messbaren Wellen;6 bis 12-mal pro Minute. Diese wellenförmige Bewegung ist unabhängig von der Atmung und dem Herzschlag.

Und genau dieser Puls kann an bestimmten Strukturen des Körpers, besonders Schädel und Kreuzbein, gut ertastet werden. Je nach Qualität und Quantität dieser Wellen kann der Therapeut Blockaden und Veränderungen feststellen.

Durch sanften Druck mit den Händen, was für viele Patienten nur als ein “Handauflegen“ empfunden wird, können diese Blockaden und Veränderungen gezielt gelöst werden und somit den natürlichen Fluss des Liquors wieder herstellen.

Die Einsatzmöglichkeiten der Cranio-Sacral-Therapie sind vielfältig:

· Beschwerden und Schmerzen im gesamten Bewegungsapparat

· Migräne

· Entwicklungsverzögerungen bei Kindern

· Hyperaktivität

· Neuralgien

· Traumata (psychisch/physisch)

· Psychosomatische Erkrankungen

· Und sehr viel mehr

Zum Schluss möchte ich anmerken, dass die Cranio-Sacral-Therapie nach meinen Erfahrungen ein Vertrauensverhältnis zwischen Patient und Therapeut voraussetzt.

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